Sie kennen das: Ihr Sohn oder Ihre Tochter kommt von der Schule nach Hause, Sie fragen wie die Mathearbeit gelaufen ist und hören nur: “Ich hasse Mathe!“ – Bedeutet im Klartext: „Ich hab´ da große Probleme“. Die Noten Ihres Kindes sind in den letzten Wochen oder sogar Monaten einfach nicht über die 4 hinausgewachsen und Sätze wie

„Wundert euch nicht, wenn ich dieses Mal sitzen bleibe!“
„Grammatik lernen ist doch völlig sinnlos!“
„Der Schmidt mag mich nicht!“

kennen Sie zu genüge. Dass Ihr Kind Ihnen damit sagen will, dass es Probleme und vielleicht sogar Angst hat, wissen Sie. Denn ganz gleich ob die Kinder den Erklärungen des Lehrers nicht folgen können oder ob sie selbst bereits vergeblich versucht haben den Stoff nachzuholen – sie haben alle eines gemeinsam: Die Angst es nicht allein zu schaffen.

Ist Nachhilfe peinlich?

Wir würden sagen „Nachhilfe ist doch nicht peinlich!“ – Ihr Kind empfindet das jedoch womöglich anders. Schließlich führen schlechte Noten in der Klasse häufig dazu, dass es glaubt ausgelacht zu werden. Und selbst wenn dem nicht so ist, glaubt es vielleicht, dass es von den anderen für dumm gehalten wird. Wird Ihr Sohn oder Ihre Tochter vielleicht auch noch gemobbt oder ausgegrenzt?

Ihrem Kind mangelt es am nötigen Selbstbewusstsein, um zu sagen: Ja, ich verstehe das nicht und ja, ich brauche Hilfe. Sein schulisches Umfeld sorgt dafür, dass es Scham dabei empfindet, zuzugeben, dass es vielleicht mehr Hilfe im Unterricht braucht als zum Beispiel seine Freunde.

Was Ihrem Kind klar werden muss:
Nachhilfe ist etwas Positives!

Jeder fünfte Schüler zwischen 10 und 18 Jahren erhält Nachhilfe. Das sind über eine Millionen Kinder!
Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass Mitschüler Ihres Kindes ebenfalls zum Nachhilfeunterricht gehen, aber nicht darüber reden.

Dabei ist Nachhilfe wie Sport-Training: Sie üben, um besser zu werden. Ihr Kind geht zum Fußball-Training, um sein Pass- und Kombinationsspiel zu verbessern. Sie absolvieren Ihr Workout, um fitter zu werden.

Niemand ist ohne Training perfekt.

Motivation statt Frustration

Natürlich freuen sich anfangs nur die wenigsten Kinder auf Nachhilfe. Für sie bedeutet das im ersten Moment schließlich nur eines: Weniger Freizeit. Es gibt jedoch auch Kinder, die ihren Wunsch nach Unterstützung unterschwellig signalisieren. Denken Sie nur an das „Der Schmidt mag mich nicht!“ zurück.

Für jedes Kind ist es frustrierend im Unterricht nicht die richtigen Antworten zu wissen oder bei den Hausaufgaben einfach keinen Plan zu haben, wie sie zu lösen sind. Und mal im Ernst: Eltern sind keine guten Nachhilfelehrer. Sie sind emotional zu sehr eingebunden, kennen die Lehrmethoden meist nicht und sind in der Regel die ersten, die über das Unwissen ihres Kindes schimpfen.

Stattdessen sollten Sie Ihr Kind motivieren Nachhilfe in Anspruch zu nehmen und nicht gleich beim ersten „Ich will viel lieber zum Fußball!“ einknicken. Sicher gibt es Termine, die sich nicht verschieben lassen, trotzdem sollten Sie unbedingt Prioritäten setzen! Immerhin ist die anstehende Versetzung definitiv wichtiger, als 3x die Woche zum Fußball zu gehen – oder einen Tanzkurs zu besuchen. Denn Ihr Kind wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eher ein solider Handwerker oder internationaler Marketing-Experte als ein Fußballgott.

Und unsere 2 Gratis-Probestunden sind perfekt für den AHA-Moment Ihres Kindes geeignet!

Es wird „Klick!“ machen, wenn Ihr Sohn oder Ihre Tochter erfährt, wie viel angenehmer es ist, wenn sie bei den Hausaufgaben geholfen bekommen und jemanden haben, der ihnen alles noch einmal genau erklärt, was im Unterricht drangenommen wurde. Die Kinder merken plötzlich, wie viel besser sie im Unterricht mitkommen und plötzlich vielleicht sogar mehr wissen als ihre Mitschüler.

Mia, eine unserer Nachhilfeschülerinnen, hat ihr Fazit nach den ersten 90 Minuten gezogen:

„Zuerst war es etwas unangenehm, weil man einer fremden Person seine Schwäche zeigen muss… Trotzdem fand ich es gar nicht schlimm in einer kleinen Gruppe zu sein. Ich habe sogar Anika aus meiner Klasse da getroffen und niemand hat mich ausgelacht wegen meiner Fragen.

Wir haben eben mit der Nachhilfelehrerin Englisch gelernt. Sie konnte mir alles sehr gut erklären und hat mir mit Beispielen sehr toll erzählen können, wie ich mir am besten Eselsbrücken bauen kann. Am Anfang wusste ich oft nicht was ich auf ihre Fragen antworten sollte und es war mir ein bisschen peinlich… Aber nachdem ich merkte, dass es den anderen auch so ging und sie mir verschiedene Beispiele aufmalte, konnte ich wirklich gut verstehen, worum es geht. Sie war auch die ganze Zeit sehr nett zu mir und ich habe ihr dann viele Fragen gestellt, die sie mir ganz leicht beantwortet hat. Und ich habe den Stoff viel besser als bei meinem Englischlehrer in der Schule verstanden.“

Sie sehen also: Die Dinge relativieren sich schnell und Kinder ändern ihre Meinung, wenn sie erst mal die Scheu verloren haben. Sie erfahren, es gibt noch andere in der gleichen Situation, sogar Freunde und Klassenkameraden. Und sollte die Nachhilfestunde mal mit einem wichtigen Termin, wie einem Arztbesuch o.ä. kollidieren, finden wir mit Sicherheit einen Ersatztermin, wenn Sie uns frühzeitig Bescheid geben. Und wenn Sie Ihr Kind dann noch ein bisschen motivieren, und es zum Beispiel mit Vokabelabfragen unterstützen, werden sich die Noten Ihres Kindes im Handumdrehen verbessern.

Und Ihr Kind wird merken:

Es gibt nichts Besseres als Nachhilfe.

Denn Nachhilfe trainiert nicht nur das Gehirn, sondern stärkt auch das Selbstbewusstsein!

Sie kennen das: Ihr Sohn oder Ihre Tochter kommt von der Schule nach Hause, Sie fragen wie die Mathearbeit gelaufen ist und hören nur: “Ich hasse Mathe!“ – Bedeutet im Klartext: „Ich hab´ da große Probleme“. Die Noten Ihres Kindes sind in den letzten Wochen oder sogar Monaten einfach nicht über die 4 hinausgewachsen und Sätze wie

„Wundert euch nicht, wenn ich dieses Mal sitzen bleibe!“

„Grammatik lernen ist doch völlig sinnlos!“

„Der Schmidt mag mich nicht!“

kennen Sie zu genüge. Dass Ihr Kind Ihnen damit sagen will, dass es Probleme und vielleicht sogar Angst hat, wissen Sie. Denn ganz gleich ob die Kinder den Erklärungen des Lehrers nicht folgen können oder ob sie selbst bereits vergeblich versucht haben den Stoff nachzuholen – sie haben alle eines gemeinsam: Die Angst es nicht allein zu schaffen.

Ist Nachhilfe peinlich?

Wir würden sagen „Nachhilfe ist doch nicht peinlich!“ – Ihr Kind empfindet das jedoch womöglich anders. Schließlich führen schlechte Noten in der Klasse häufig dazu, dass es glaubt ausgelacht zu werden. Und selbst wenn dem nicht so ist, glaubt es vielleicht, dass es von den anderen für dumm gehalten wird. Wird Ihr Sohn oder Ihre Tochter vielleicht auch noch gemobbt oder ausgegrenzt?

Ihrem Kind mangelt es am nötigen Selbstbewusstsein, um zu sagen: Ja, ich verstehe das nicht und ja, ich brauche Hilfe. Sein schulisches Umfeld sorgt dafür, dass es Scham dabei empfindet, zuzugeben, dass es vielleicht mehr Hilfe im Unterricht braucht als zum Beispiel seine Freunde.

Was Ihrem Kind klar werden muss:
Nachhilfe ist etwas Positives!

Jeder fünfte Schüler zwischen 10 und 18 Jahren erhält Nachhilfe. Das sind über eine Millionen Kinder!
Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass Mitschüler Ihres Kindes ebenfalls zum Nachhilfeunterricht gehen, aber nicht darüber reden.

Dabei ist Nachhilfe wie Sport-Training: Sie üben, um besser zu werden. Ihr Kind geht zum Fußball-Training, um sein Pass- und Kombinationsspiel zu verbessern. Sie absolvieren Ihr Workout, um fitter zu werden.

Niemand ist ohne Training perfekt.

Motivation statt Frustration

Natürlich freuen sich anfangs nur die wenigsten Kinder auf Nachhilfe. Für sie bedeutet das im ersten Moment schließlich nur eines: Weniger Freizeit. Es gibt jedoch auch Kinder, die ihren Wunsch nach Unterstützung unterschwellig signalisieren. Denken Sie nur an das „Der Schmidt mag mich nicht!“ zurück.

Für jedes Kind ist es frustrierend im Unterricht nicht die richtigen Antworten zu wissen oder bei den Hausaufgaben einfach keinen Plan zu haben, wie sie zu lösen sind. Und mal im Ernst: Eltern sind keine guten Nachhilfelehrer. Sie sind emotional zu sehr eingebunden, kennen die Lehrmethoden meist nicht und sind in der Regel die ersten, die über das Unwissen ihres Kindes schimpfen.

Stattdessen sollten Sie Ihr Kind motivieren Nachhilfe in Anspruch zu nehmen und nicht gleich beim ersten „Ich will viel lieber zum Fußball!“ einknicken. Sicher gibt es Termine, die sich nicht verschieben lassen, trotzdem sollten Sie unbedingt Prioritäten setzen! Immerhin ist die anstehende Versetzung definitiv wichtiger, als 3x die Woche zum Fußball zu gehen – oder einen Tanzkurs zu besuchen. Denn Ihr Kind wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eher ein solider Handwerker oder internationaler Marketing-Experte als ein Fußballgott.

Und unsere 2 Gratis-Probestunden sind perfekt für den AHA-Moment Ihres Kindes geeignet!

Es wird „Klick!“ machen, wenn Ihr Sohn oder Ihre Tochter erfährt, wie viel angenehmer es ist, wenn sie bei den Hausaufgaben geholfen bekommen und jemanden haben, der ihnen alles noch einmal genau erklärt, was im Unterricht drangenommen wurde. Die Kinder merken plötzlich, wie viel besser sie im Unterricht mitkommen und plötzlich vielleicht sogar mehr wissen als ihre Mitschüler.

Mia, eine unserer Nachhilfeschülerinnen, hat ihr Fazit nach den ersten 90 Minuten gezogen:

„Zuerst war es etwas unangenehm, weil man einer fremden Person seine Schwäche zeigen muss… Trotzdem fand ich es gar nicht schlimm in einer kleinen Gruppe zu sein. Ich habe sogar Anika aus meiner Klasse da getroffen und niemand hat mich ausgelacht wegen meiner Fragen.

Wir haben eben mit der Nachhilfelehrerin Englisch gelernt. Sie konnte mir alles sehr gut erklären und hat mir mit Beispielen sehr toll erzählen können, wie ich mir am besten Eselsbrücken bauen kann. Am Anfang wusste ich oft nicht was ich auf ihre Fragen antworten sollte und es war mir ein bisschen peinlich… Aber nachdem ich merkte, dass es den anderen auch so ging und sie mir verschiedene Beispiele aufmalte, konnte ich wirklich gut verstehen, worum es geht. Sie war auch die ganze Zeit sehr nett zu mir und ich habe ihr dann viele Fragen gestellt, die sie mir ganz leicht beantwortet hat. Und ich habe den Stoff viel besser als bei meinem Englischlehrer in der Schule verstanden.“

Sie sehen also: Die Dinge relativieren sich schnell und Kinder ändern ihre Meinung, wenn sie erst mal die Scheu verloren haben. Sie erfahren, es gibt noch andere in der gleichen Situation, sogar Freunde und Klassenkameraden. Und sollte die Nachhilfestunde mal mit einem wichtigen Termin, wie einem Arztbesuch o.ä. kollidieren, finden wir mit Sicherheit einen Ersatztermin, wenn Sie uns frühzeitig Bescheid geben. Und wenn Sie Ihr Kind dann noch ein bisschen motivieren, und es zum Beispiel mit Vokabelabfragen unterstützen, werden sich die Noten Ihres Kindes im Handumdrehen verbessern.

Und Ihr Kind wird merken:

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Denn Nachhilfe trainiert nicht nur das Gehirn, sondern stärkt auch das Selbstbewusstsein!

Jetzt Defizite ausgleichen und Bestnoten mit nach Hause bringen!

Nachhilfe vom Profi vor Ort – in Boppard, Lahnstein & Nastätten – Rufen Sie uns gleich an!

0 67 42 / 89 87 88 0

Wir beraten Sie gerne telefonisch von 9-22 Uhr.
Persönliche Beratung nach Terminvereinbarung.

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